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Führungskultur ist keineswegs ein ,Luxusthema‘

für gute Zeiten. Die Frage, wie Mitarbeiter in die Unternehmensprozesse eingebunden werden – sozial verantwortlich, partnerschaftlich und gerecht – sichert nicht nur ein solidarisches Miteinander, sondern fördert auch die Identifikation für das gemeinsame Unternehmensziel.
Eine solche Kultur muss aus Überzeugung gelebt, vor- gelebt und eingefordert werden.
Dr. Stefan Empter,
Senior Director, Bertelsmann Stiftung

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Ihre Meinung ist gefragt: Unternehmen zeigen Verantwortung für Mitarbeiter?

Folgendes Vorwort wurde von Ulrich Weber, Personalvorstand, Deutsche Bahn und Sprecher der Initiative für Beschäftigung und Dr. Ursula von der Leyen unterschrieben :

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir wollen und werden die Arbeitsplätze in der Krise sichern – darin sind sich Politik und Unternehmen einig.

Viele Arbeitgeber haben in Nachwuchssicherung und Qualifizierung investiert, um Fachkräfte zu finden und langfristig ans Unternehmen zu binden. Ein großer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Erhalt und der Förderung der Beschäftigungsfähigkeit erfahrener Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Denn nur wer motivierte und zufriedene Beschäftigte hat, bringt auch überdurchschnittliche Ergebnisse.

Wichtig für die Zukunft ist deshalb nicht nur die Sicherung der Arbeitsplätze und Beschäftigungsbedingungen, sondern auch:
– Wertschätzung für die eigene Leistung,
– die Erfahrung, bei einem Ergebnis mitzuwirken, auf das man stolz ist
– und die Möglichkeit, sich selbst über die Jahre weiterentwickeln zu können.

Und weiter:
Arbeitgeber stellen sich heute schon auf den zunehmenden Fachkräftebedarf ein. Sie wissen, dass sie Menschen brauchen, die das Unternehmen voranbringen, und viele von ihnen haben erkannt, dass sie den Blick weiten müssen: Weder Wirtschaft noch Gesellschaft können es sich leisten, auf die ungenutzten Potenziale von Frauen, Älteren oder Menschen mit Migrationshintergrund zu verzichten. Den Nachwuchs zu fördern und neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – unabhängig von Alter und Herkunft – Chancen zu bieten, muss fest in der Unternehmensstrategie verankert sein.

Wie kommt das bei Ihnen an, stimmt dies oder machen Sie andere Erfahrungen mit / in  Ihrem Unternehmen. Werden Sie als Mitarbeiter anerkannt, sind Sie zufrieden und motiviert bei Ihrer Arbeit oder sind Sie nur Mittel zum Zweck.
Teilen Sie uns  Ihre Erfahrungen mit.

Aus Best.-Nr.: A 853 Publikation des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

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Kinder-“Lärm” ist keine Belästigung

Wie weit ist Deutschland gekommen, dass der Bundesrat eine gesetzliche Klarstellung fordern muss, den “Lärm” spielender Kinder nicht als Belästigung anzusehen?
Kinder werden seit Jahren aus dem öffentlichen Raum verdrängt, Nachbarn stören sich an Geschrei und anderen Geräuschen, die spielende Kinder nun mal von sich geben. Als wäre das Erwachsenen-Alter nicht ohnehin voller Regeln, Beschränkungen und Sanktionen, müssen Kinder nun auch noch mucksmäuschenstill sein.

Weiter unter http://www.hs-woche.de/index.php?id=518&doc=6601

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freier Zugang zum elektronischen WM-Fussballwörterbuch.

CLS Communication gewährt allen Nutzern freien Zugang zu seinem elektronischen WM-Fussballwörterbuch.
Das Wörterbuch übersetzt die geläufigsten Fussballbegriffe in fünf verschiedene Sprachen. Damit trägt es dazu bei, die mehrsprachige Verständigung über die mitunter komplizierten Systeme und Regeln dieser schönsten Nebensache der Welt zu erleichtern.

Die Fussball-Weltmeisterschaft 2010 verspricht ein großartiges Ereignis zu werden. Spieler und Fans aus der ganzen Welt teilen während der vier WM-Wochen ihre Begeisterung und Leidenschaft für diesen Sport.
Da wäre es schade, wenn die Sprachbarriere Fans aus unterschiedlichen Ländern daran hindern würde, sich beispielsweise über die Taktik und Aufstellung einer Mannschaft oder den Sinn und Unsinn bestimmter Regeln zu unterhalten. Mit dem WM-Wörterbuch von CLS Communication wird dies nicht passieren.

Nutzer geben einfach unter http://football.cls.ch/dict ein Wort in die Suchbox ein, klicken dann auf «Search» und erhalten dann sofort fünf Übersetzungen des Begriffs.

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Integration nur eine leere Worthülse für Politiker, und der Journalist spielt Blindekuh

Wenn auf höchster Ebene, für höchste Ämter es nur wichtig ist, ob der Mensch aus dem „geschlossenen Gesellschaftbereich Politik“ stammt.
Wenn Nebeneinsteiger keinen Tritt fassen, gemobbt werden, bis sie die Brocken hinschmeißen. Wenn Journalisten, dann auch noch im Chor auf diese Entscheidung eindreschen ohne wirklich zu hinterfragen.
Dann brauchen wir ein neues Werteverständnis.

Der Begriff Integration ist vom lateinischen integratio abgeleitet und bedeutet die Ausbildung

  • einer Wertgemeinsamkeit mit einem Einbezug von Gruppierungen, die zunächst oder neuerdings andere Werthaltungen vertreten, oder
  • einer Lebens- und Arbeitsgemeinschaft mit einem Einbezug von Menschen, die aus den verschiedensten Gründen von dieser ausgeschlossen und teilweise in Sondergemeinschaften (SEITENEINSTEIGER)zusammengefasst waren.

Josef W. Kirchhartz
WerteJournalismus

Der Begriff Integration ist vom lateinischen integratio abgeleitet und bedeutet die Ausbildung

  • einer Wertgemeinsamkeit mit einem Einbezug von Gruppierungen, die zunächst oder neuerdings andere Werthaltungen vertreten, oder
  • einer Lebens- und Arbeitsgemeinschaft mit einem Einbezug von Menschen, die aus den verschiedensten Gründen von dieser ausgeschlossen und teilweise in Sondergemeinschaften (SEITENEINSTEIGER)zusammengefasst waren.

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Danke Margot Käßmann, Sie ruft zu einem mutigen Eintreten für Gerechtigkeit

Eine mutige Frau ruft in der ersten Predigt nach dem Rücktritt von ihren kirchlichen Spitzenämtern zu einem mutigen Eintreten für Gerechtigkeit und Frieden auf. In Hannover sagte die ehemalige Bischöfin der Stadt, die Geborgenheit im Glauben verpflichte Christen, sich auch in einer Welt voller Umbrüche und Angst für ihre Mitmenschen zu engagieren.

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Wir sind immer wieder erschreckt, wenn wir von Gewalt bei Kindern, Jugendlichen hören.

Dabei wird kein kleiner Junge als Vergewaltiger geboren, kein kleines Mädchen kommt schon in der Rolle des sich wertlos fühlenden Opfers zur Welt. Andere Menschen zu missbrauchen und zu misshandeln, ebenso wie das Sich fügen in die Opferrolle, ist ein erlerntes Verhalten. Wir bringen unseren Kindern bei, gewalttätig zu sein oder sich wertlos als Opfer zu fühlen. Wenn wir wollen, dass die Erwachsenen in unserer Kultur einander mit Respekt behandeln, müssen wir unseren Kindern Friedfertigkeit und ein gesundes Selbstwertgefühl vermitteln. Lernen wir Erwachsene endlich, mit uns selbst ins reine zu kommen, dann verändern wir die Welt!

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Unsere “Mutter Erde”

“Unsere Erde” – was empfinden wir eigentlich, wenn wir an sie denken? Natürlich haben wir keine Besitzurkunde, aber tatsächlich ist sie unser Lebensraum. Nüchtern betrachtet handelt es sich dabei um einen winzigen Planeten in einem der unzähligen Sonnensysteme.
Unsere Vorfahren, die davon allerdings keine Ahnung hatten, sahen die Erde anders. Sie personifizierten sie, da ihnen die umgebende Natur in ihrer Lebendigkeit und vor allem Fruchtbarkeit als etwas Großes erschien.Da die Erde in gewissen Zyklen immer wieder Neues hervorbrachte, sah man sie als weiblich an. Man sah in der steten Erneuerung der Flora und Fauna wahrscheinlich einen Vorgang, der der Zeugung, der Schwangerschaft und Geburt bei den Menschen gleichkam. Das waren die Anfänge der “großen Mutter” der Vorgeschichte.Viele kleine Figuren wurden gefunden, die dermaßen dramatisch weiblich ausgestattet sind, dass eine Zugehörigkeit zu Fruchtbarkeitskulten wahrscheinlich ist. Sie haben kein Gesicht, die kleinen Erdmütter, sie sind ganz einfach umwerfend mütterlich dargestellt. Mit riesigen Brüsten, umfangreichen Schenkeln und mehr als nur einem kleinen Bäuchlein stellen sie die Gebärerin und Ernährerin an sich dar.
Die Idee, die Erde als Gottheit und Person zu sehen, war lange Zeit die einzige Sicht dieser Dinge. Weiterführende Gedanken unter http://www.pressenet.info/texte/tag-der-erde.html

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Auf Arbeitssuche ihn einer disfunktionalen Wirtschaft

Ein Arbeitsmarkt ist z.B. disfunktional, wenn Arbeitsplätze wie Sauerbier angeboten werden, aber keine Fachkräfte dafür zu finden sind (auch wenn diese arbeitslos wären).

Aber was passiert, wenn die Wirtschaft, die disfunktional ist, einfach nicht genügend Arbeitsplätze anbietet?

Der gesunde Menschenverstand sagt einem: Wenn man keinen Arbeitsplatz hat, soll man alles Mögliche tun, einen zu finden. Dies ist der beste Weg, das Problem während “normaler wirtschaftlicher Zeiten” zu beheben. Wenn man keine Eigeninitiative entwickelt und nicht selbst sucht, wird man keinen Job finden, egal wie viele es gäbe. Aber was sollte man in schweren Zeiten tun, wenn es viel mehr qualifizierte Bewerber als Arbeitsplätze gibt?
Weiters tzu diesen Gedanken auf http://www.pressenet.info/texte/berufliche-entwicklung.html

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Khalil Gibran Kinder

“Ihre Kinder sind nicht eure Kinder.

Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens für sich.

Sie kommen durch dich aber nicht von dir,

Und obwohl sie mit euch doch gehören sie nicht zu dir.
Du kannst ihnen deine Liebe, aber nicht eure Gedanken,

Denn sie haben ihre eigenen Gedanken.

Sie haben Haus für ihre Körper aber nicht für ihre Seelen,

Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen,

die Sie nicht besuchen können, nicht einmal in euren Träumen.

Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu werden,

aber versucht nicht, sie machen wie Sie.

Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch verweilt es im Gestern…..”

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