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hier etwas für´s Herz

etwas fürs Herz

Hörfunk-Feature zum alternativen Wohnen im Alter von Dorothea Neukirchen

am 16. Juli um 9 Uhr 05 wird es im ORF wiederholt.
über internet: www.orf.at anwählen > Radio > live hören…
Einsam soll das Alter nicht werden, aber selbst bestimmt und lange so unabhängig wie irgend möglich. Die Alten möchten keinem zur Last fallen, besonders nicht den Kindern. Sie möchten sich einbringen mit dem, was sie haben und können, nicht zwanghaft aktiv sein, aber erst recht nicht vorzeitig entmündigt und still gelegt. “Zusammen ist man weniger allein” – das Modell Wohngemeinschaft erfährt eine Renaissance. Und die Frage stellt sich: Taugt das Modell aus der Zeit vor der Familiengründung auch für die Zeit danach? Dorothea Neukirchen macht sich von ihrer Basiswohnung aus ans Ausprobieren und hofft, dass sich der Lebensentwurf beim Leben verfertigen wird.
INFO ZUM FEATURE
“Die neue Freiheit. Wohnen im Alter. Ein Selbstversuch”
Feature 53 Minuten
Autorin: Dorothea Neukirchen
Redaktion Dorothea Runge
Sprecherin Nicole Heesters

Die indonesischen Schwestern von Sandra Wöhe auf Tübinger Bücherfest

Eine indonesische Familie in einem deutschen Dorf. http://youtu.be/7irPMNsEo0Q
So manches ist anders in dieser Familie, die mit akzentfreier Sprache und deutschen Pässen von Indonesien an den Niederrhein gekommen ist. Die Mutter muss wie ihre drei Töchter einen Weg finden, ohne Sicherungsnetz durch diese so andere Welt zu balancieren. Statt Geister gibt es hier nur Gespenster, statt Reis stehen Kartoffeln auf dem Tisch und dieses ständige Faseln von Liebe bringt auch nicht weiter.

Pfingsten auf Schwäbisch von Köbi erklärt

warum überhaupt Pfingsten!?! von Köbi? ist es lustig und verständlich dargestellt und – macht vielleicht Lust auf mehr .

Beichtgeheimnis

die katholische Kirche hat seit Martin Luther nicht wirklich dazugelernt. Sie bleibt ihren alten Dogmen verhaftet. Auch nach den ganzen Missbrauchs vorwürfen, nach Vertuschen und Verheimlichen wird weiter an den alten Strategien des Verschleppens und Vertuschens festgehalten. Bei Gerüchten über mögliche sexuelle Verfehlungen wird weiterhin nicht aufgeklärt sondern einfach abgeschoben. Statt eine rasche und umfassende Aufklärung vorzunehmen und alle Vorkommnisse selbstkritisch aufzuarbeiten, zieht sich die Katholische Kirche auf ihre innerkirchlichen Sanktionsmechanismen zurück.
Die schon seit Spaltung der Kirche bestehenden Probleme der Ehelosigkeit und des Machtmissbrauch durch das Beichtgeheimnis wird einfach nicht angegangen. Beides sind die erhabensten Güter unter dem Kreuz im Denken der katholischen Kirche, aber auch die größten Elendsverursacher im Dienste der Kirche.
Das Zölibat in Verbindung mit der unzeitgemäßen Sexualmoral der Kirche, das kirchliche Beichtgeheimnis und die autoritären innerkirchlichen Strukturen stehen für den Verlust von Glaubwürdigkeit. Das ist der Nährboden auf dem Ablehnung und Schlimmeres gedeiht.

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